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Wenn die Kaffee-oder-Tee-Entscheidung leicht fällt

Lochblech mit Rundlochung für Tore und Zäune

Traditionsmarken vertragen hin und wieder auch eine optische Auffrischung. Lochmetall mit Rundlochung ist hier der richtig Kandidat. Tore und Zäune der Kaffeerösterei Julius Meinl erstrahlen jetzt im modernen Design. Kreative Inspiration findet sich reichlich auf den Faszinationsseiten von MEVACO. Der weiße Mohr auf roten Platinen fügt sich perfekt in das Gesamtbild ein. Damit wäre die Frage Kaffee oder Tee ganz klar beantwortet.

Weltbekanntes Markenlogo neu interpretiert

Nicola Pegoraro ist Handwerker durch und durch. Mit seiner Firma EL 2000 Impianti Elettrici im italienischen Zermeghedo bietet er seinen Kunden schlüsselfertige Gesamtkonzeptionen an, oder wie er es ausdrückt: „Wir erhalten einen Auftrag und übernehmen alle anfallenden Arbeiten, egal, ob es sich dabei um Baumaßnahmen, mechanische oder elektrische Aufgaben handelt.“ Das stellt ihn ständig vor neue Herausforderungen - und kostet gleichzeitig viel Zeit. Heißt der Auftraggeber allerdings Julius Meinl, der österreichische Kaffeeröster, findet auch Nicola Pegoraro ein paar Minuten Pause für einen Espresso. „Durch diesen Kaffee“, lacht er, „stieß ich auf MEVACO. Denn rund ums Gebäude der Julius Meinl Niederlassung in Altavilla Vicentina verwendete ich für Tore und Zäune MEVACO Lochblech Rundlochung Rv15-21 Stahl verzinkt sowie freie Formen für die Tore und rechteckige Platinen für den Zaun. Dabei habe ich Design und Farbe des Meinl Mohrs integriert, dem weltbekannten Markenlogo meines Auftraggebers.“ Doch schon ist die Kaffeepause von Nicola Pegoraro wieder vorbei. Für ihn geht es weiter, neuen Herausforderungen entgegen.

Wie ist es, in Bella Italia, dem Land des schnellen Espresso und des genussvollen Cappuccino, ausgerechnet für eine österreichische Kaffeerösterei zu arbeiten? Nicola Pegoraro, Chef der Firma EL 2000 Impianti Elettrici, schmunzelt über die Frage. „Wenn es sich um Julius Meinl handelt“, antwortet er, „wo guter Geschmack Programm ist, geht das senza problemi.“ Er nimmt einen Schluck vom Espresso, den das 1862 von Julius Meinl am Wiener Fleischmarkt gegründete Traditionsunternehmen als italienische Röstung anbietet: Mit dunklem Röstgrad, etwas mehr Schärfe, und einem angenehm karamellisierten Geschmack.

Handwerker mit Herzblut

Dann kommt er zur Sache, denn Nicola Pegoraro ist Handwerker durch und durch, mit viel Herzblut für seine Arbeit und wenig Zeit. Auch in seinem täglichen Job spielt der Ausdruck senza problemi eine wichtige Rolle: mit seiner Firma im italienischen Zermeghedo bietet er schlüsselfertige Gesamtkonzeptionen an, was nichts anderes bedeutet, als alles wie am Schnürchen klappen zu lassen. Senza problemi, eben. „Erhalten wir einen Auftrag“, erläutert er, „übernehmen wir alle anfallenden Arbeiten. Es gibt etwas zu bauen und zu konstruieren? Wir machen das. Es fallen mechanische Arbeiten an? Wir führen sie aus. Kommt noch Elektrik ins Spiel?“ Nicola Pegoraro wartet, ob sein deutscher Gesprächspartner die Antwort bereits kennt. „Dann geht das senza problemi“, wagt dieser eine erste Berührung mit der italienischen Sprache.

Kaffee als Kontaktanbahner

Bau, Mechanik und Elektrik waren auch bei der italienischen Niederlassung von Julius Meinl in Altavilla Vicentina gefragt. Nicola Pegoraro zählt auf: „Wir planten und errichteten die Gebäude. Außerdem die Zufahrtsstraßen für die LKWs sowie die Fußgängerwege. Zu denen gehören auch elektrische Schließanlagen mit Gegensprechanlagen. Und natürlich die Zäune und Tore, einschließlich der Motoren zum Öffnen und Schließen. Bei diesem Gewerk kam MEVACO ins Spiel. Es war also der Kaffee, der uns miteinander bekannt machte.“

"Weißer Mohr" auf roten Platinen

Nicola Pegoraro nimmt einen Schluck Espresso. „Ich kannte MEVACO vorher nicht“, fährt er fort, „und hatte auch noch nie mit Lochblech gearbeitet. Der Chef eines befreundeten Planungsstudios gab mir den Tipp.“ Da auch das Designkonzept in den Händen von EL 2000 Impianti Elettrici lag, ließ sich Nicola Pegoraro von den MEVACO Faszinationsseiten und dem umfangreichen Angebot im Gesamtkatalog inspirieren. Anschließend entwarf er mehrere Vorschläge, die er dem Kunden präsentierte. Der Auffälligste unter ihnen setzte auf rechteckige Platinen zentral im Zaun, die mit dem Meinl Mohr das weltbekannte Markenlogo des Kaffeerösters aufgriffen. „Vor ein paar Jahren wurde dieses Logo von meinem Landsmann Matteo Thun überarbeitet“, sagt Nicola Pegoraro. „Dadurch hatten wir die Möglichkeit, den ursprünglich roten Mohr in weißer Farbe auf roten Platinen darzustellen. Genau diese Lösung gefiel dem Kunden am besten.“ Damit konnte es an die Umsetzung gehen.

Dank Akribie "senza problemi"

„Ich fand schnell heraus“, führt Nicola Pegoraro aus, „dass man bei MEVACO darauf bedacht ist, exakt zu planen um Fehler zu vermeiden. Wir hatten in dieser Phase des Projektes immer wieder Änderungen im Gesamtplan, die wiederum Änderungen der Lochblechabmessungen nach sich zogen. Die Leute bei MEVACO überprüften dann jedes Mal alle Parameter aufs Neue, was eine gewisse Zeit in Anspruch nahm. Schließlich gab es einiges festzulegen, wie zum Beispiel die Kontur der Lochbleche, ihre Form, die Anzahl an Lochfeldern, die Eckformen, das Randmaß und die Befestigungslöcher. Während der Montage habe ich die Akribie von MEVACO zu schätzen gelernt. Da klappte alles senza problemi.“ Zum Einsatz kamen MEVACO Lochblech Rundlochung Rv15-21 Stahl und freie Formen für Tore sowie rechteckige Platinen für den Zaun. An diesem Punkt des Gesprächs ist die Kaffeepause für Nicola Pegoraro auch schon wieder zu Ende. Er trinkt seinen Espresso aus und verabschiedet sich, denn für ihn geht es weiter, neuen Herausforderungen entgegen.

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