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01.05.2015

Wenn Lochblech zur Schule geht

Fürs Leben lernen wir, nicht für die Schule, sagt der Volksmund. Umso besser, wenn die Schule so lernfördernd ist wie das neugestaltete Gymnasium Wolfenbüttel, denn dann profitiert auch das Leben davon. Mit verantwortlich zeichnet dafür MEVACO Lochblech Rv 5-8 Stahl, Blechstärke 2,00 mm, nachträglich pulverbeschichtet, in Treppenhaus und Lernboxen. Architekt Markus Kaupert von petersen pörksen partner architekten und stadtplaner bda und Kristin Wießel, Projektleiterin bei Schlosserei Metallbau Wilhelm Schulze Töchter GmbH berichten, wie sie eine Aufgabe perfekt lösten, bei der vor allem die Akustik ein Rolle spielte: durch Absorberflächen mit einem Lochanteil von 35 Prozent und innen aufgebügeltem Fließ.

In die Vierflügelanlage des Renaissanceschlosses Wolfenbüttels ist ein Gymnasium integriert, welches von den Lübecker Architekten petersen pörksen partner architekten und stadtplaner bda um einen Ersatzneubau erweitert wurde. Zentrale Entwurfsidee war ein dreigeschossiges Pendant, in dem neben Fachräumen die Mensa untergebracht ist. Architekt Markus Kaupert erläutert: „Die Halle des Neubaus verbindet die Mensa im Erdgeschoss mit Arbeitsgalerien, die für die Schüler freie Lernorte darstellen. Sowohl im Treppenaufgang wie auch bei diesen Lernboxen kam MEVACO Lochblech Rv 5-8, Stahl, Blechstärke 2,00 mm, nachträglich pulverbeschichtet zum Einsatz.“ Dabei spielte die Akustik der Räumlichkeiten eine besondere Rolle. „Es machte die Anbringung von Absorberflächen erforderlich“, erklärt Markus Kaupert, und Kristin Wießel, Projektleiterin bei der ausführenden Schlosserei Metallbau Wilhelm Schulze Töchter GmbH, ergänzt: „Bei den Lernboxen haben wir einen Lochanteil von 35 Prozent realisiert, und anschließend von innen Fließ aufgebügelt, um Lärm zu stoppen.“ Kombiniert wurde das Lochblech mit einer Auskleidung aus dunklem phenolharzbeschichtetem Sperrholz. “Das Ganze war eine anspruchsvolle Aufgabe“, erinnert sich Kristin Wießel. „Für die Treppen konstruierten wir ein Gerüst aus Stahlbeton, montierten daran die Untergrundstruktur, und darauf die beschichten Bleche. Die waren durch die Bank Einzelaufmaße. Wir haben vor Ort alles millimetergenau ausgemessen, Zeichnungen angefertigt und an MEVACO geschickt. Nach Lieferung haben wir die Bleche im Rohzustand aufmontiert, um zu sehen, ob alles passt. Danach haben wir sie wieder abgenommen, beschichten lassen, und erneut befestigt.“ Markus Kaupert kann die präzise Umsetzung seiner Planung bestätigen. „Alles wurde so konsequent ausgeführt, wie wir uns das wünschten“, sagt er. „Dabei machten wir die Erfahrung, dass sich MEVACO Lochblech wie glattes Blech kanten und fügen lässt, im Erscheinungsbild aufgrund der feinen Lochung aber wesentlich leichter wirkt.“

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